Ein Porträt über meine wahre Identität und wie es zu den vielen Namen kam: 




Porträt und Interview mit mir in Blickpunkt-Ingolstadt, wo ich bereits zweimal aus meinen Rechtsmedizin-Thrillern im Landgericht gelesen habe.


Pressemeldungen zu Ida Ding: 


"Hendlmord kurz vor der Aufklärung." Oberbayerischen Volksblatt

"... Muck gehört auf Bayerisch geadelt mit einem anerkennenden „A Hund iss er scho“..." in der Süddeutschen 

"Lakonisch, bissig, lustig." Pöckinger Hendlmorde im Münchner Merkur

„Kluftinger-Fans, aufgepasst! Dem Allgäuer Kult-Kommissar droht handfeste Konkurrenz vom Starnberger See in Form einer winzigen, aber umso cleveren Ermittlerin und ihres Ehemanns. Muck Halbritter ist im Hauptberuf Lebenskünstler, trägt aber zum Lebensunterhalt seiner kleinen Familie als Schäfer und Tausendsassa in Sachen Reparaturen bei. Dass er sich ausgerechnet mit elektrischen Anlagen nicht so gut auskennt, kostet ihn im Debütfall der Starnberger Autorin Ida Ding fast das Leben, was ausgesprochen schade wäre, denn sie schildert das Leben im nur scheinbar idyllischen Pöcking mit köstlicher Ironie...“ Badisches Tagblatt

„Die kriminalistische Fährte lockt den Leser auf durchaus spannende (Ab-)Wege. viel lesenswerter ist aber der Schreibstil von Ida Ding, einer Starnberger Autorin und Designerin. Liebevoll-böse, bayerisch-hintergründig, witzig und unglaublich unterhaltsam erzählt sie ihren Kriminalfall, der einen dennoch gut schlafen lässt. Ida Ding ist ein Paradebeispiel für die Leichtigkeit des Schreibens.“ Aachener Nachrichten

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